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Mit der Freedom of the Seas in die westliche Karibik
AIDA oder Mein Schiff

Mit der Freedom of the Seas in die westliche Karibik

Reisebericht erstellt von: Frank
Reederei: Royal Caribbean International | Schiff: Freedom of the Seas
Reisezeitraum: vom 01.01.2008 bis 10.01.2008

Die Freedom of the Seas ist das größte Kreuzfahrtschiff der Welt und war unser schwimmendes Hotel auf einer Karibikkreuzfahrt. Schon der Anblick des Schiffes ist absolut beeindruckend. Die Freedom of the Seas, im Jahr 2006 in Dienst gestellt, ist 340 Meter lang und bietet Platz für 3470 Passagiere.

Gebucht haben wir eine Kreuzfahrt durch die westliche Karibik. Ausgangspunkt aller Fahrten der Freedom of the Seas ist das Kreuzfahrtterminal von Miami. Flüge nach Miami gibt es von vielen deutschen Flughäfen. Um uns an den Zeitunterschied und das Klima zu gewöhnen, sind wir einige Tage eher angereist. In Miami gibt es eine große Anzahl von Hotels und man erspart sich viel Stress am Tag des Einschiffens.

Wegen der gigantischen Ausmaße ist das Schiff mit allen denkbaren Extras ausgestattet. Es gibt sogar eine Kletterwand, ein Basketballfeld, einen Minigolfplatz mit neun Bahnen, eine Eisbahn (wer wollte nicht immer schon einmal in der Karibik Schlittschuh laufen?) und eine eigene Shoppingmeile. Auch wenn die Freedom of the Seas durch das türkise karibische Meer gleitet, verfügt sie zusätzlich über eine eigene Poollandschaft. Der Wasserpark des Schiffes hat außenbords aufgehängte Whirlpools und in der Schwimmlandschaft sprudelt es an allen Ecken und Enden.

Die Kabinen der Freedom of the Seas sind sehr geräumig und man fühlt sich mehr wie in einem Hotel, denn wie auf einem Schiff. Für unsere vierköpfige Familie hatten wir eine der speziellen Familienkabinen gebucht. Diese bestehen aus zwei zusammenhängenden Kabinen, die Platz für bis zu vier Personen bieten. Alle Kabinen verfügen über ein eigenes Bad, Telefon und einen großen Flachbildschirm-Fernseher.

Gleich nach dem Auslaufen in Miami führt die Fahrt an den Ferienhäusern einiger Prominenter vorbei. Einige der amerikanischen Reisenden waren bestens informiert, wem welches Haus gehört, doch es ließ sich kein Filmstar blicken.

Erstes Ziel der Reise durch die westliche Karibik ist Haiti. Hier hat die Reederei Royal Caribbean extra ein Stück Insel erworben. Die Kreuzfahrer können hier am Strand ungestört ausspannen. Vom Schiffspersonal wird unter den Palmen ein Buffet aufgebaut. Einheimische Haitianer sieht man hier höchstens beim Personal, ansonsten haben sie keinen Zutritt zu diesem Teil der Insel. Für die sportlicheren unter den Passagieren wird ein Ausflug auf dem Meer mit Seekajaks angeboten.

Weiter geht die Reise nach Jamaica. Beim Stopp in Ocho Rios ist der Landausflug zu den Dunns River Wasserfällen absolut zu empfehlen. Bei der Expedition durch die grünen Nebel- und Regenwälder fühlt man sich fast wie in einem Abenteuerfilm.

Nächstes Ziel der Reise war George Town auf den Cayman Islands. Während einige der besser betuchten Passagiere ihre Briefkastenfirmen und Bankkonten besuchten, sind wir zu Stingray City gefahren. Im hüfttiefen Wasser kann man hier zahme Rochen füttern und streicheln.

Nach den Inseln der Karibik wird auch noch die mexikanische Küste angefahren. Zur Abwechslung gibt es noch etwas Kultur und der Landausflug führt nach Tulum, einer von den Mayas errichteten Stadt. In Cozumel gibt es auch einen Markt, auf dem man schöne Souvenirs für Daheim erstehen kann.

Nach einem weiteren Tag auf See geht es zurück nach Miami. Die Landausflüge sind allerdings nicht im Reisepreis inbegriffen und müssen zusätzlich gebucht und bezahlt werden. Besonders gut gefallen hat uns, dass es an Bord der Freedom of the Seas jede menge Programm für die Kinder gibt. So haben die Eltern auch einmal Zeit für sich und der Urlaub ist wirklich erholsam.

Die Kreuzfahrten sind als Vollpensions-Reisen ausgelegt. Die Speisen im Hauptrestaurant sind im Preis inbegriffen. Die Mahlzeiten werden als reichhaltige Büffets angeboten. Wer zu später Stunde noch hungrig ist, kann beim Mitternachtsbüffet noch einmal zuschlagen. Prima ist auch, dass nicht-alkoholische Getränke, wie Kaffee, Tee und Softdrinks ebenfalls kostenlos sind. Neben dem Hauptrestaurant gibt es noch Spezialitätenrestaurants, wo das Essen jedoch extra bezahlt werden muss.

Bewertung:
Schiff: *****
Kabine: *****
Gastronomie: ****
Service: ****
Landausflüge: ****

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