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Umbau beendet: Costa Classica wird zur Costa neoClassica
AIDA oder Mein Schiff
Costa Classica

Umbau beendet: Costa Classica wird zur Costa neoClassica

Die Costa Classica wurde seit dem 8. November intensiv umgebaut und renoviert. Insgesamt hat Costa Kreuzfahrten 22,5 Millionen Euro in das Schiff investiert. Mit dem Abschluß der Arbeiten kehrt die Costa Classica nun unter neuem Namen in die Flotte zurück. Zukünftig wird sie als Costa neoClassica das dritte Schiff in der Costa neoCollection-Flotte sein. Sie folgt auf die Costa neoRomantica und Costa neoRiviera.

Der Umbau der Costa neoClassica fand auf der San Giorgio del Porto Werft in Genua statt. Die Werft ist internationaler Marktführer bei Schiffumbauten und -reparaturen. Mit den Arbeiten waren 600 Techniker und 400 Besatzungsmitglieder betraut.

Veränderungen in vielen Bereichen

Komplett neu gestaltet wurden der Gästebereich sowie die Kabinen. Gestaltung und Design übernahm Partner Ship Design. Sie sind in freundlichen und hellen Farben gestaltet. Dank einer Illy-Kaffeemaschine kann nun schon auf der Kabine ein Espresso zum Start in den Tag genossen werden.

Auch der Wellness-Bereich wurde umgebaut und soll nun mehr Komfort und Möglichkeiten zum Relaxen bieten. Neu ist unter anderem die TRX-Area (Total Body Resistance Exercises). Hier kann zum beispiel an einem energetischem Training teilgenommen werden um Körper und Geist etwas gutes zu tun.

Auch im gastronomischem Bereich fanden Arbeiten statt. So wurde das „Restaurant Tivoli“ mit Tischen für zwei und vier Personen ausgestattet. Hiermit sollen flexible Tischzeiten zum Abendessen gewährleistet werden. Durch die Unterstützung der Universitá delle Scienze Gastronomiche in Pollenzo soll auf der Slow Cruise auch „Slow Food“ angeboten werden.

Die Costa neoClassica ist mit dem Umbau auch etwas grüner geworden. Das Al Fresco Café wurde dazu mit zahlreichen Planzen und kleinen Bäumen ausgestattet. Der Außenbereich sieht aus wie ein Balkon auf See. Die Bar „Foyer“ empfiehlt sich für einen Aperitif und für internationale Kaffeespezialitäten und ein Stück Pizza empfiehlt Costa die Bar „Dolce Almore“.

Costa Slow Cruises

Mit den Schiffen der Costa neoCollection verfolgt Costa ein neues Konzept: Slow Cruises. Die Schiffe halten sich länger in den Häfen und entsprechend weniger auf dem Meer auf. Teilweise werden sie sogar über Nacht in einem Hafen verbleiben. Gleichzeitig gehören zur neoCollection nur kleinere Kreuzfahrtschiffe. Die Schiffe sind dadurch flexibler und können auch Häfen anlaufen, für die große Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet sind. Der schöne Nebeneffekt der Slow Cruises sind für Costa natürlich Einsparungen beim Treibstoff.

In einem Video stellt Costa das neoCollection-Konzept vor:

Am heutigem 18. Dezember wird die Costa neoClassica zu ihrer ersten Kreuzfahrt aufbrechen. Von Savona aus wird ihr Weg in den indischen Ozean führen. Vom 12. Januar bis 23. Februar wird Port Louis auf Mauritius der Heimathafen der Costa neoClassica sein. Am 8. März kehrt die neoClassica dann in das Mittelmeer zurück.

Mehr Informationen zur Costa neoClassica und Buchungsmöglichkeiten finden sich auf der Website von Costa Kreuzfahrten.

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