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Royal Caribbean lässt 2 LNG-Kreuzfahrtschiffe bei Meyer Turku bauen
AIDA oder Mein Schiff

Royal Caribbean lässt 2 LNG-Kreuzfahrtschiffe bei Meyer Turku bauen

Das Kreuzfahrtunternehmen Royal Caribbean hat die Werft Meyer Turku mit dem Bau von zwei Kreuzfahrtschiffen beauftragt. Hierzu wurde ein Vorvertrag unterschrieben. Sie sollen in den Jahren 2022 bzw. 2024 an das US-Unternehmen abgeliefert werden. Meyer Turku ist ein finnisches Tochterunternehmen der Papenburg Meyer Werft.

Die zwei Neubauten der „Icon-Class“ werden mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben. Nach Costa Crociere, AIDA Cruises und MSC Kreuzfahrten ist Royal Caribbean damit die vierte Reederei, die ein Schiff mit LNG in Auftrag gegeben hat. Mit der AIDAprima gibt es sogar bereits ein Schiff, das aktiv LNG einsetzt. Allerdings nur während der Liegezeiten in den Häfen.

Als Alternative zu LNG werden die Schiffe auch MGO (Marinediesel) als Treibstoff nutzen. Dieser Treibstoff soll eingesetzt werden, wenn kein LNG verfügbar ist.

Es kommt allerdings eine neue Innovation hinzu. Auf den Schiffen sollen zusätzlich auch Brennstoffzellen zum Einsatz kommen. Es wird allerdings nicht der erste Einsatz von Brennstoffzellen auf einem Schiff von Royal Caribbean sein. So soll bereits im kommendem Jahr auf einem Schiff der Oasis-Klasse Tests mit Brennstoffzellen beginnen. Es wurde ebenfalls angekündigt, dass die weiteren Neubauten der Quantum-Klasse mit dieser Technologie ausgestattet werden sollen. Die Brennstoffzellen sollen zum Beispiel den Hotelbereich mit Strom versorgen.

Die Schiffe der Icon-Klasse sollen auf rund 200.000 BRZ kommen und Platz für bis zu 5.000 Passagiere bieten. Mit ihrer Größe liegen sie zwischen der Quantum- und der Oasis-Klasse. Da die Planungen noch in einem frühem Stadium sind, gibt es darüberhinaus nur wenige Informationen.

Natürlich zeigt man sich auch bei Meyer Turku sowie der Mutter in Papenburg zufrieden mit dem Neubauauftrag. Durch das gut gefüllte Auftragsbuch hat man in Turku nun die notwendige Planungssicherheit für weitere Investitionen. Man informiert außerdem, das bisher 75 Millionen Euro in die Werft investiert wurden. Weitere Investitionen sollen folgen. Die Anzahl der Mitarbeiter soll von 1.300 im Jahr 2014 in der Zukunft auf 1.800 steigen.

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