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Lloyd Werft: Kreuzfahrtschiffe MS Voyager und National Geographic Explorer zu Arbeiten in Bremerhaven
AIDA oder Mein Schiff

Lloyd Werft: Kreuzfahrtschiffe MS Voyager und National Geographic Explorer zu Arbeiten in Bremerhaven

Mit der MS Voyager sowie MS National Geographic Explorer kann die Bremerhavener Lloyd Werft im April zwei Kreuzfahrtschiffe begrüßen. Beide Schiffe sind für Reparaturen und Modernisierungen auf der Lloyd Werft.

MS Voyager

Die MS Voyager befindet sich bereits seit dem 30. März in Bremerhaven. Das Schiff kommt bei einer Länge von 152,2 Metern und einer Breite von 20,6 Metern auf 15.396 BRZ. Das 1990 gebaute Schiff war shon 2010 auf der Lloyd Werft. Einer ihrer sechs früheren Namen ist Alexander von Humboldt. Heute wird sie von der englischen Reederei All Leisure Holidays vor allem für den englischen Kreuzfahrtmarkt eingesetzt.

MS Voyager

Während des 15-tägigen Werftaufenthaltes werden umfangreiche Reinigungs- und Konservierungsarbeiten vorgenommen. Die Voyager wird hierbei im großem Kaiserdock II sowie am Pier stehen. Zu den Arbeiten zählt die Kontrolle sämtlicher Seeventile und etliche Arbeiten am Rohr- und Ventilsystem. Des weiteren die Erneuerung von Gummiwulstelementen am Tunnel des Bugstrahlruders, sowie die Anpassung aller Rettungsboote an die neuen IMO-Sicherheitsvorschriften. Neben den notwendigen Klasse-Arbeiten erhält das Schiff außerdem einen neuen Unterbodenanstrich und optisch wieder fit gemacht.

Die Voyager wird am 14. April Bremerhaven mit Kurs auf Harwich verlassen. Dort werden die ersten Passagiere wieder an Bord genommen.

National Geographic Explorer

Das Expeditionskreuzfahrtschiff National Geographic Explorer muss zwar nicht ins Dock, aber von der Werft werden doch einige Arbeiten vorgenommen. Das 112 Meter lange und 16,5 Meter breite Schiff kommt auf 5.471 BRT. Das 33 Jahre alte Schiff kann durch seine Eisverstärkung in arktischen und antarktischen Gewässern eingesetzt werden. Schon 2013 und 2014 war es in der Lloyd Werft.

MS National Geographic Explorer

Nach einer Vorbesichtigung in Funchal gehen Mitarbeiter der Lloyd Werft bereits in Bilbao an Bord und beginnen mit vorbereitenden Arbeiten. Vom 16. bis 30. April soll das Schiff dann am Ausrüstungspier liegen. Eine Hauptaufgabe ist der Austausch der zentralen Klimaanlage samt den dazugehörigen Kompressoren, Chiller und Verrohrung. In der Schiffbaufertigung der Lloyd Werft wird außerdem ein neuer Boilerraum vorgefertigt, der an Bord installiert wird. Hinzu kommen weitere umfangreiche Reparaturarbeiten. Am 30. April soll die National Geographic Explorer dann wieder Kurs auf arktische Gewässer nehmen.

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1 Kommentar

  1. Siegfried Stegmann

    Hallo.Ich habe seinerzeit – nach Beendigung der umfangreichen Arbeiten – einen Abschluss-bzw.Abschiedsbericht in der NZ vermisst.Sang-und klanglos hat die „Artania“ Bremerhaven verlassen.Hat jemand gemault? Gruß,Sieste