AIDA oder Mein Schiff
General Manager Hendrik van Dillen

AIDAbella-Passagiere können sich in 3D verewigen lassen

Kapitän David Adrian 3D-Scanner

Kapitän David Adrian im 3D-Scanner

AIDA Cruises hat die AIDAbella mit einem neuem „Gimmick“ ausgestattet. Passagiere können sich von einem 3D-Scanner scannen lassen und so eine 3D-Portraitfigur von sich selber erhalten.

Als erstes Kreuzfahrtschiff findet sich ein solcher 3D-Scanner an Bord der AIDAbella. Er wird in einer exklusiven Kooperation mit der Berliner Firma TWINKIND betrieben und findet sich im Bereich des Photoshops. 200 Photosensoren lichten die Person im Scanner ab. Rechts im Bild steht AIDA-Kapitän David Adrian im 3D-Scanner. Die Daten werden anschließend an Land übertragen und in einem 3D-Druckverfahren als lebensechte Kunststoff-Nachbildung umgesetzt.

Diese Figuren werden in unterschiedlichen Maßstäben zwischen 1:24 und 1:5 angeboten. So sind Größen von bis zu etwa 35 cm möglich. Erhalten wir der Gast die Figuren dann nach dem Ende seiner Kreuzfahrt über den Postweg. Die Preise starten bei 99,- Euro.

Gebucht werden kann dieser Service direkt an Bord oder bereits vor der Reise über MyAIDA.

Erste Einschätzung

Wir haben diesen Service oben bereits als „Gimmick“ bezeichnet. Solche 3D-Figuren gibt es seit kurzem und sind bereits in einer überraschend guten Qualität möglich. Da nur wenige Menschen in der Nähe eines Scanner-Anbieters wohnen, ist es für einige sicherlich eine schöne Gelegenheit um von sich selber eine Figur zu bekommen. Spannender erscheint es zumindest uns von seinen Kindern neben Fotos, Gipsabdrücken von Händen, etc ein solches ganz besonderes „Erinnerungsstück“ zu haben. Allerdings gibt es dieses erst nach der Kreuzfahrt per Post.

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